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EIN PAAR WORTE ZUM FOOD COURT KONZEPT
Die Idee kommt aus Singapur, das HAWKER-FOOD-CENTER hat 88 selbstständige Stände. In Amerika ist das Konzept weit verbreitet. Bei uns ist zum Beispiel die Freiburger Markthalle bekannt. Wir sind die schwäbische Antwort auf Singapur, ein "FOOD-COURTLE" mit fünf Ständen.
Einen Food-Court im Freien gibt es in Deutschland bislang nicht. Der Vorteil für Sie ist die begehbare Speisekarte, Sie versorgen sich direkt an den vier Speiseständen und können die Herstellung miterleben.
Dass der 'Food Court' in der Biergartenhauptstadt Baden-Württembergs liegt, ist sehr hilfreich. Der wichtige Link für alle Biergartenexperten biergartenhauptstadt.de .
Trauen Sie dem Wetter nicht, um uns besuchen zu kommen? Dann schauen Sie doch sicherheitshalber erstmal hinein! UNSER MOTTO: WER SEINE KÜCHE OFFEN HERZEIGT HAT EIN GUTES GEWISSEN
Getränke gibt es in Selbstbedienung, wir wollen, daß Sie zufrieden sind. Insbesondere wenn Sie einmal in Eile sind. An der Kasse geben Sie bitte Ihre Wünsche auf, falls Sie schon ein Getränk hatten, geben Sie das Glas direkt an der Kasse ab, es wird verrechnet. Sie erhalten einen Bon, für den Sie an einer der Schänken Ihre Bestellung erhalten. Auf Wunsch erhalten Sie ein Tablett dazu. Bei Verlassen des Biergartens erhalten Sie Ihr Pfand an der Giebelkasse zurück.
Die Gaststätte ist ebenso wie Speisestände selbstständig. Auf der Front- und der Giebelterrasse können Sie sich bedienen lassen, dort können Sie Salate und deftige Gerichte à-la-carte bestellen. Bei Regenschauern freuen sich die dortigen Betreiber besonders auf Sie. ERSTE FREILUFT-GASTRONOMIE NACH REGELN DES FENG-SHUI
Pressemitteilung
Food Court in Heilbronn setzt chinesische Lehre um
Der Food Court Heilbronn nahm zur Eröffnung der diesjährigen Biergarten-Saison Veränderungen nach den Regeln des chinesischen Feng Shui vor. Soweit bekannt, ist dies der erste reine Freiluft-Gastronomiebetrieb in Deutschland, der sich in seiner Gestaltung auf Feng Shui stützt.
Thomas Aurich, Betreiber des Food Court, ist ein erfahrener Gastro-Profi. Er gehört dem Vorstand des Dehoga Baden-Württemberg an, besitzt mehrere Gastronomiebetriebe und ist Deutschlands einziger öffentlich bestellter Sachverständiger für Szenegastronomie und Kinderfreundlichkeit gastronomischer Einrichtungen und Anlagen. Aurich: „Mit Feng Shui kann ich den Food Court meinen Gästen noch mehr über das Gefühl erschließen.“
Aurich befasst sich bereits seit einigen Jahren mit den Energien, die aus der Umwelt auf die Menschen wirken. So fand er heraus, sich dass zum Beispiel im Zentrum des Food Court ein so genanter Energiepunkt befindet. An diesem Ort installierte er jetzt einen Brunnen, von dem sich seine Gäste Wasser zum Mitnehmen abfüllen können. Dort einen Brunnen zu bauen hatte auch Feng-Shui-Berater Lion H. Wachter nach den Ergebnissen seiner Analyse empfohlen.
Lion H. Wachter ist wie Aurich ein profunder Kenner der Gastro-Szene. Viele Jahre berichtete er für Fachzeitungen und –zeitschriften über Ereignisse, Konzepte und aktuelle Anlässe in Gastronomie und Hotellerie. Mit Feng Shui befasste er sich zunächst, um darüber zu berichten. Dann faszinierte ihn das Thema so, dass er sich weiter zum Feng-Shui-Berater ausbilden ließ, unter anderem in der Schule eines renommierten chinesischen Feng-Shui-Meisters. Im Business-Feng-Shui hat sich Lion H. Wachter auf die Gastronomie spezialisiert.
Die Veränderungen im Food Court fallen nicht jedem Gast sofort ins Auge. Ziel von Aurich und Wachter war es, keinen kitschigen Abklatsch chinesischer Symbole zu präsentieren, sondern die Prinzipien des Feng Shui in den Verhältnissen unserer gewohnten Umgebung umzusetzen. Einziger Kompromiss an chinesische Darstellungen: ein Buddha, der auf einer goldenen Säule ruht und vom Parkplatz aus den in den Food Court führenden Eingang beobachtet und schützt.
Durch die Veränderungen nach Feng Shui wurden einige Bereiche des Food Court klarer überschaubar und harmonischer in ihrer Wirkung auf den Gast. Störende Elemente wurden entweder entfernt oder in ihrer Wirkung entschärft. Farbempfehlungen, die sich aus der Analyse nach dem klassischen Feng Shui ergeben hatten, wurden behutsam umgesetzt, um nicht mit den Wiedererkennungsfarben (Corporate Identity) des Food Court zu kollidieren.
Wie Lion H. Wachter betonte, sollten Veränderungen nach Feng Shui nur allmählich umgesetzt werden. Die sofortige Umsetzung aller vorgeschlagenen Maßnahmen könne bei hiervon den betroffenen Personen einen – wie Wachter es nannte – „Feng-Shui-Schock“ auslösen. Das Gegenteil der erhofften Wirkung würde eintreten. Aus diesem Grund habe man im Food Court für die laufende Saison nur einen Teil der möglichen Maßnahmen umgesetzt.
Schon jetzt zeigte sich Thomas Aurich zufrieden mit dem Ergebnis der Veränderungen im Food Court, die unter der Leitung von Geschäftführerin Franziska Schumacher vorgenommen wurden. Man habe die Saison mit einer guten Umsatzentwicklung gestartet, die natürlich trotz Feng Shui nach wie vor auch vom Wetter abhängig sei. Es sei aber deutlich zu beobachten, wie Gäste, die nervös und hektisch zum Food Court kommen, innerhalb kurzer Zeit Ruhe und Entspannung finden. Hier sei eine spürbare Verbesserung gegenüber der letztjährigen Saison zu erkennen. Deshalb will Aurich sich auch bei zukünftigen Maßnahmen im Food Court auf den Rat des Feng-Shui-Fachmannes stützen.
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